alle Bilder: © Michael Brauckmann
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Liegezeit mit der AIDA: 12:00 - 00:00 - 20:00 Uhr
Auch wenn ich diese Seite des Reiseberichts mit Reykjavik betitelt habe, so werden Sie hier nicht ein einziges Bild aus der Hauptstadt Islands finden. Nirgendwo hatten wir auf unserer Reise so schlechtes Wetter wie in Reykjavik. Ich habe an keiner Stelle auf den Auslöser gedrückt. Zudem war die Hallgrímskirkja eingerüstet und die Turmbesteigung gesperrt; Baustelle. Nebenbei bemerkt, hat mir Reykjavik auch nicht besonders gefallen. Sicherlich, es gibt in der Innenstadt ein paar recht ansprechende Häuser, und auch das in den See gebaute Rathaus ist sehenswert, ebenso die Hallgrímskirkja (wenn sie nicht gerade eingerüstet ist), aber ansonsten hat die Stadt nichts.
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Die Bláa LoniðDie Bláa Lonið (deutsch: Blaue Lagune) ist wohl die bekannteste Attraktion auf der Halbinsel Reykjanes. In den Sommermonaten soll es hier aber mittlerweile so überlaufen sein, dass es keinen Spass mehr bereitet. |
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AbwassernutzungKondensat, welches bei der Nutzung der geothermalen Energie anfällt, wird in eine Senke geleitet wo es sich dann ansammelt. Der extrem hohe Gehalt an Kieselsäure ist für die blaue Färbung des Wassers verantwortlich. In diesem Wasser zu baden, soll an Psoriasis Leidenden eine Milderung der Symptome bieten. |
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Geld, Geld, GeldAus allem wird hier Geld gemacht. Sogar die, mit weißen Mineralien überzogenen, Lavasteine können in dem ohnehin gut ausgestatteten Badshop erworben werden. Den Badshop kann man übrigens auch ohne Badeintritt erreichen. Wer also einBláa Lonið-Andenken oder ein Produkt der umfangreichen Pflegeserie erwerben will, kann dies tun, ohne sich mit hundert Anderen in die blaue Plempe stürzen zu müssen. |
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AbwasserseeEigentlich ein Abwassersee. Aber doch irgendwie auch eine Goldmine. Ob die Bláa Lonið ihr hohes Eintrittsgeld wert ist, soll jeder für sich entscheiden. Aber hier herkommen sollte man schon. Den links abgebildeten türkisfarbenen See zwischen dem Lavagestein kann man auch ohne Eintrittsgeld bewundern. |
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ThermalkraftwerkDank dieser Kraftwerke ist auf Island der Stom so billig, dass sie sogar Aluminiumwerke anlocken konnten. Und dabei kommt der Aluminiumausgangsstoff, nämlich das Bauxit, auf Island überhaupt nicht vor! Er muss mit Schiffen herangeschafft werde. Welch ein Irrsinn. |
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Geothermale Energie IslandsGeothermale Energie und Wasserkraft decken 99,9% des Strombedarfs Islands ab. |
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Der Geysir Strokkur
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Der Geysir Strokkur ("Butterfass") sprüht zuverlässig alle paar Minuten eine ca. 30 Meter hohe Wassersäule aus. Aber man muss schon sehr früh anreisen, will man ihn ohne Touris ablichten. Wir haben es geschafft, um ca. 08:00 Uhr da zu sein. Leider war das Wetter nicht gerade bilderbuchtauglich. |
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Die EruptionDie Eruption der Wasserblase aus nächster Nähe. |
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Uuuuuuuuuuuuuund... |
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Uuuuuuuuuuuuuund... |
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... Action! |
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GullfossDer Gullfosswasserfall gehört neben dem Geysir und der alten Versammlungsstätte Þingvellir zum s.g. Golden Circle. |
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Island PferdeWer Pony sagt, ist bei den Isländern unten durch! |
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KeriðDieser Bilderbuch-Vulkankrater steht mittlerweile unter Naturschutz (andere werden abgetragen und das Material zum Straßenbau verwendet). Er liegt direkt an einer Landstraße und ist daher eine beliebte Touristenattraktion. Der Vulkan war vor 5000 - 6000 Jahren aktiv, und hat heute einen Durchmesser von ca. 250 Metern. |
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PlattengrenzeHier in Þingvellir driften die Nordamerikanische- und die Eurasische Platte auseinander. In der hierbei entstandenen Schlucht haben schon die ersten Isländer ihre Zusammenkünfte abgehalten, Gesetze beschlossen und zu Gericht (Thing) gesessen. |
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ÞingvellirUm bei den Zusammenkünften Mensch und Tier besser mit Wasser versorgen zu können, wurde irgendwann einmal ein Fluss umgeleitet, so dass heute ein Teil der Schlucht geflutet ist. |
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Impressionen einer SeereiseDie Passage nach Schottland und der umsichtige Kurs des Kapitäns bescherten uns dann wieder zwei wunderbare Seetage. |